Author Archives: gereonasmuth

Kommentar zum Postengeschacher bei der Koalitionsfindung

Es gibt Dinge, die nerven. Das Postengeschacher bei der Koalitionsfindung zum Beispiel, beziehungsweiser genauer gesagt: der Vorwurf des Postengeschachers an die Politiker. „Wer Politikern den unbedingten Willen zur Macht vorwirft, hat von Politik entweder nichts verstanden – oder er bedient

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Kommentar zum Postengeschacher bei der Koalitionsfindung

Es gibt Dinge, die nerven. Das Postengeschacher bei der Koalitionsfindung zum Beispiel, beziehungsweiser genauer gesagt: der Vorwurf des Postengeschachers an die Politiker. „Wer Politikern den unbedingten Willen zur Macht vorwirft, hat von Politik entweder nichts verstanden – oder er bedient

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Minirock als demonstrativer Dresscode in Kolumbien

Ein katholische Uni in der kolumbianischen Stadt Medellin hat Studentinnen geraten, auf Miniröcke und enge Kleindung zu verzichten, nachdem ein Student eine Kommilitonin attackiert hatte. Studierende beiderlei Geschlechts sind daraufhin demonstrativ in kurzen Röcken zur Uni gegangen. Für taz.de habe

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Minirock als demonstrativer Dresscode in Kolumbien

Ein katholische Uni in der kolumbianischen Stadt Medellin hat Studentinnen geraten, auf Miniröcke und enge Kleindung zu verzichten, nachdem ein Student eine Kommilitonin attackiert hatte. Studierende beiderlei Geschlechts sind daraufhin demonstrativ in kurzen Röcken zur Uni gegangen. Für taz.de habe

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taz-Titel zur Neuauflage der Großen Koalition

Die SPD ist glücklich: Sie kriegt sechs tolle Ministerien in der #Groko, sogar eins für diesen #Schulz, einen Vizekanzler #Scholz und mit #AndreaNahles eine neue Parteichefin. Und wie geht es nun weiter? Die #tazeins von Donnerstag zitiert eine Expertin!  

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taz-Titel zur Neuauflage der Großen Koalition

Die SPD ist glücklich: Sie kriegt sechs tolle Ministerien in der #Groko, sogar eins für diesen #Schulz, einen Vizekanzler #Scholz und mit #AndreaNahles eine neue Parteichefin. Und wie geht es nun weiter? Die #tazeins von Donnerstag zitiert eine Expertin!  

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taz-Titel zur 28-Stunden-Woche

Die 28-Stunden_Woche ist das größte gesellschaftliche Modernisierungsprojekt im 21. Jahrhundert! Das schreibt jedenfalls Mohssen Masserrat, Professor für Politik und Wirtschaft, in einem taz-Essay. Und das beste daran: nur 28 Stunden pro Woche arbeiten, das klingt zwar ganz gehörig nach Utopie,

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taz-Titel zur 28-Stunden-Woche

Die 28-Stunden_Woche ist das größte gesellschaftliche Modernisierungsprojekt im 21. Jahrhundert! Das schreibt jedenfalls Mohssen Masserrat, Professor für Politik und Wirtschaft, in einem taz-Essay. Und das beste daran: nur 28 Stunden pro Woche arbeiten, das klingt zwar ganz gehörig nach Utopie,

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Essay zum Mauerfall-Zirkeltag: Blind durch Gegenwart

10.315 Tage stand die Berliner Mauer, 10.315 Tage ist sie heute auch schon weg. 5.941 Tage vergingen zwischen Kriegsende und Mauerbau. Die Nazis regierten nur 4.481 Tag, die Weimarer Republik hielt 5.194 Tage. Abrupte Wechsel kommen häufiger als man denkt.

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Essay zum Mauerfall-Zirkeltag: Blind durch Gegenwart

10.315 Tage stand die Berliner Mauer, 10.315 Tage ist sie heute auch schon weg. 5.941 Tage vergingen zwischen Kriegsende und Mauerbau. Die Nazis regierten nur 4.481 Tag, die Weimarer Republik hielt 5.194 Tage. Abrupte Wechsel kommen häufiger als man denkt.

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Reiseberichte aus Israel

Israel ist ein äußerst spannendes Land. Und schön noch dazu. Deshlab war ich nach einem ersten Kurzbesuch im März letzten Jahres die ersten zwei Wochen diesen Jahres gleich nochmal dort – und habe anders als bei der ersten Reise, diesmal

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Reiseberichte aus Israel

Israel ist ein äußerst spannendes Land. Und schön noch dazu. Deshlab war ich nach einem ersten Kurzbesuch im März letzten Jahres die ersten zwei Wochen diesen Jahres gleich nochmal dort – und habe anders als bei der ersten Reise, diesmal

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Zum ins Gras beißen: Kommentar zur neue Parteispitze der Grünen

Die Grünen haben am Wochenende Annalena Baerboch und Robert Habeck als Duo an die Parteispitze gewählt. Beide gehören dem Realo-Flügel an, die Linken sind anders als bisher nicht mehr vertreten. Urlich Schulte, der den Parteitag für die taz begleitet hatte,

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Zum ins Gras beißen: Kommentar zur neue Parteispitze der Grünen

Die Grünen haben am Wochenende Annalena Baerboch und Robert Habeck als Duo an die Parteispitze gewählt. Beide gehören dem Realo-Flügel an, die Linken sind anders als bisher nicht mehr vertreten. Urlich Schulte, der den Parteitag für die taz begleitet hatte,

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Kommentar mit einer Idee für das Berliner Stadtschloss

Seit Jahren wächst die Replik des Berliner Stadtschlosses aus dem Boden. Und mindestens genauso lange schon wird darüber debattiert, was genau darin eigentlich gezeigt werden soll. Am Wochenende haben KuratroInnen mal Auskunft gegeben und meine Kollegin Susanne Messmer war sogar

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Kommentar mit einer Idee für das Berliner Stadtschloss

Seit Jahren wächst die Replik des Berliner Stadtschlosses aus dem Boden. Und mindestens genauso lange schon wird darüber debattiert, was genau darin eigentlich gezeigt werden soll. Am Wochenende haben KuratroInnen mal Auskunft gegeben und meine Kollegin Susanne Messmer war sogar

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taz-Titel zur neuen grünen Parteitspitze

Die Grünen haben am Wochenende ein neues Duo an ihre Spitze gewählt: Annalena Baerbock und Robert Habeck. Und jetzt sind sie selber ganz aus dem Häuschen. Da muss die taz ja einen Titel zu machen. Mit gewohnt journalistischer Distanz. Aber

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taz-Titel zur neuen grünen Parteitspitze

Die Grünen haben am Wochenende ein neues Duo an ihre Spitze gewählt: Annalena Baerbock und Robert Habeck. Und jetzt sind sie selber ganz aus dem Häuschen. Da muss die taz ja einen Titel zu machen. Mit gewohnt journalistischer Distanz. Aber

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verboten fordert FreeDeniz und einen Rücktritt

Deniz Yücel sitzt seit fast einem Jahr im Knast. Jetzt zeigt er – erneut – Haltung in einem weitverbreiteten dpa-Interview. Höchste Zeit für die #tazeins-Kolumne verboten Respekt zu zeigen:

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verboten fordert FreeDeniz und einen Rücktritt

Deniz Yücel sitzt seit fast einem Jahr im Knast. Jetzt zeigt er – erneut – Haltung in einem weitverbreiteten dpa-Interview. Höchste Zeit für die #tazeins-Kolumne verboten Respekt zu zeigen:

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