Kommentare

Kommentar zu Sahra Wagenknechts Traum von einer starken linken Volkspartei

Gleich am ersten Tag nach dem Urlaub einen Kommentar schreiben? Das hab ich auch noch nicht allzuoft gemacht. Aber wenn mir morgens beim Radiohören schon der überraschende Gedanke durch den Kopf schießt, dass Sahra Wagenknecht recht hat. Und zwar ohne

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Kommentar zu Sahra Wagenknechts Traum von einer starken linken Volkspartei

Gleich am ersten Tag nach dem Urlaub einen Kommentar schreiben? Das hab ich auch noch nicht allzuoft gemacht. Aber wenn mir morgens beim Radiohören schon der überraschende Gedanke durch den Kopf schießt, dass Sahra Wagenknecht recht hat. Und zwar ohne

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taz-Kommentar zur G20-Fahndung der Hamburger Polizei

Fünr Monate nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel stellt die Hamburger Polizei Fotos und Video von über 100 angeblichen bzw. mutmaßlichen Gewalttätern ins Netz, um nach ihnen zu fahnden. In meinem Kommentar dazu vertrete ich gleich fünf Thesen. Zum Beispiel, dass

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taz-Kommentar zur G20-Fahndung der Hamburger Polizei

Fünr Monate nach den Ausschreitungen beim G20-Gipfel stellt die Hamburger Polizei Fotos und Video von über 100 angeblichen bzw. mutmaßlichen Gewalttätern ins Netz, um nach ihnen zu fahnden. In meinem Kommentar dazu vertrete ich gleich fünf Thesen. Zum Beispiel, dass

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Liebeserklärung an die „Koko“

Seit der Bundestagswahl schleppt sich jetzt schon die Suche nach einer neuen Regierung hin. Anfang der Woche kam aus der SPD eine neue Idee: die Koko – eine Kooperierende Koalition, bei der sich Union und SPD nur bei den wichtigsten

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Liebeserklärung an die „Koko“

Seit der Bundestagswahl schleppt sich jetzt schon die Suche nach einer neuen Regierung hin. Anfang der Woche kam aus der SPD eine neue Idee: die Koko – eine Kooperierende Koalition, bei der sich Union und SPD nur bei den wichtigsten

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taz-talk zum Paketbomben-Terror

Deutschland atmet auf. Der gescheiterte Anschlag auf den Potsdamer Weihnachtsmarkt galt gar nicht dem Markt. Und vor allem: er war offensichtlich nicht islamistisch motiviert. Na dann ist ja gut? Nichts ist gut. Denn Attentäter, die einer perverse Überhöhung des Kapitalismus

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taz-talk zum Paketbomben-Terror

Deutschland atmet auf. Der gescheiterte Anschlag auf den Potsdamer Weihnachtsmarkt galt gar nicht dem Markt. Und vor allem: er war offensichtlich nicht islamistisch motiviert. Na dann ist ja gut? Nichts ist gut. Denn Attentäter, die einer perverse Überhöhung des Kapitalismus

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Geht’s noch: extrem zynisches Urteil gegen Rollstuhlfahrer

Es gibt Tage, da stolpert man über eine Meldung im Ticker – und schon ist man auf der Palme. Heute zum Beispiel. Da meldeten die Kollegen von epd folgendes: das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Handbikes mit Elektromotor für Rollstuhlfahrer nicht

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Geht’s noch: extrem zynisches Urteil gegen Rollstuhlfahrer

Es gibt Tage, da stolpert man über eine Meldung im Ticker – und schon ist man auf der Palme. Heute zum Beispiel. Da meldeten die Kollegen von epd folgendes: das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Handbikes mit Elektromotor für Rollstuhlfahrer nicht

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Kommentar zur Räumung der Volksbühne: Was für ein Verlust für Berlin

Vor einer Woche wurde Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz besetzt. Darüber und von den spannenden, stundenlangen nächtlichen Diskussionen hatte ich für taz.de berichtet. Nun ist das Experiment zu Ende. Der Intendant rief die Polizei, weil die Besetzer ein Kompromissangebot nicht annahmen. Susanne

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Kommentar zur Räumung der Volksbühne: Was für ein Verlust für Berlin

Vor einer Woche wurde Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz besetzt. Darüber und von den spannenden, stundenlangen nächtlichen Diskussionen hatte ich für taz.de berichtet. Nun ist das Experiment zu Ende. Der Intendant rief die Polizei, weil die Besetzer ein Kompromissangebot nicht annahmen. Susanne

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Pro & Contra: Soll man die AfD Nazi-Partei nennen?

Seit Tagen diskutiere wir in der Redaktion darüber, ob man im Zusammenhang mit der AfD mittlerweile von Nazis sprechen darf, soll, muss – oder nicht. Heute tun wir es auch im Blatt mit einem Pro & Contra. . Ich plädiere

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Pro & Contra: Soll man die AfD Nazi-Partei nennen?

Seit Tagen diskutiere wir in der Redaktion darüber, ob man im Zusammenhang mit der AfD mittlerweile von Nazis sprechen darf, soll, muss – oder nicht. Heute tun wir es auch im Blatt mit einem Pro & Contra. . Ich plädiere

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3. Videokommentar – zu Gauland, AfD und stolz auf die Wehrmacht

AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland möchte mal wieder im allem nichts zu tun haben (also mit der Nazi-Zeit), bzw. stolz darauf sein (auf die „Leistung deutscher Soldaten in den Weltkriegen“). Uff. Höchste Zeit für meinen 3. Videokommentar: Eine Torte für Alexander Gauland

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3. Videokommentar – zu Gauland, AfD und stolz auf die Wehrmacht

AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland möchte mal wieder im allem nichts zu tun haben (also mit der Nazi-Zeit), bzw. stolz darauf sein (auf die „Leistung deutscher Soldaten in den Weltkriegen“). Uff. Höchste Zeit für meinen 3. Videokommentar: Eine Torte für Alexander Gauland

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2. Videokommentar zu Martin Schulz und Pudding an der Wand

Martin Schulz beschwerte sich. Der SPD-Kanzlerkandidat regt sich im taz-Interview darüber auf, dass Angela Merkel nicht in de Frikssiermaschine genommen werde. In der Bild vergleicht er sie gar mit einem Pudding, den man versuche an die Wand zu nageln. Das

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2. Videokommentar zu Martin Schulz und Pudding an der Wand

Martin Schulz beschwerte sich. Der SPD-Kanzlerkandidat regt sich im taz-Interview darüber auf, dass Angela Merkel nicht in de Frikssiermaschine genommen werde. In der Bild vergleicht er sie gar mit einem Pudding, den man versuche an die Wand zu nageln. Das

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Titel- und Videokommentar zum Hickhack im Grünen-Wahlkampf

Bei den Grünen geht es Wahlkampf rund – endlich.  Immer nach dem Motto: Kreuzberg gegen den Rest der Welt und umgekehrt. Erst nutzen die Kreuzberger Grünen den alten Hausbesetzerslogan „Die Häuser denen, die drin wohnen“, um zurecht ihre Politik auf

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Titel- und Videokommentar zum Hickhack im Grünen-Wahlkampf

Bei den Grünen geht es Wahlkampf rund – endlich.  Immer nach dem Motto: Kreuzberg gegen den Rest der Welt und umgekehrt. Erst nutzen die Kreuzberger Grünen den alten Hausbesetzerslogan „Die Häuser denen, die drin wohnen“, um zurecht ihre Politik auf

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