„Flucht nach vorn“: ein taz-Dossier zum Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland

Die Angst vor den Fremden. Wo sie herkommt. Und wie man damit umgeht , wenn Flüchtling zu Recht in Deutschland nach einem sicheren Ort zum Leben suchen und die hier lebenden sich damit überfordert fühlen. Das ist das Thema einen achtseitigen taz-Dossiers zum Internationalen Tag des Flüchtlings, das ich zusammen mit meiner Kollegin Patricia Hecht koordiniert habe.

Es zeigt, wie Kommunen ganz konkret damit umgehen, wenn sie trotz leerer Kassen die Flüchtlingsunterkünfte finanzieren müsssen. Wie Anwohner in einem bürgerlichen Viertel sehr unterschiedlich auf eine Erstaufnahmestelle reagieren, aber alle nach mehr Informationen rufen. Was ein Ökonom dazu sagt, was Migration einem Einwanderland kostet und bringt. Wie die Publizistin Carolin Emcke mit dem Ex-Innenminister Otto Schily über Menschlichkeit streitet. Es fragt Flüchtlinge, wovor sie eigentlich in Deutschland Angst haben. Es gibt einen Test, mit dem Leser herausfinden können, wie sie selbst zum Flüchtlingsthema stehen. Und vorneweg auf der Titelseite natürlich noch ein Editorial von Patricia und mir, der erklärt, was wir da gemacht haben.

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