verboten zitiert Goethe für Schulz

Eine Woche lang hat verboten nur die größten Lyriker der Weltliteratur zur Worte kommen lassen, auf dass sie ihren Senf zur aktuellen Lage geben.

Warum? Darum!

(Etwas genauer habe ich das heute in den taz-sachen aufgeschrieben, die seit der Layout-Reform täglich auf Seite 2 Interna aus dem taz-Kosmos erzählen).

Zum Abschluss gibt es Goethe – als Redenschreiben für einen verliebten Martin Schulz, der es gar nicht mehr erwarten kann.

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