„Wer keine Visionen hat, sollte die Politik verlassen“: Raed Saleh bei „Brinkmann & Asmuth“

Diese Sendung hätte ich gern aktuell auf taz.de promotet.

Denn SPD-Fraktionschef Raed Saleh ist ein Mann der klaren Worte. In der Juli-Ausgabe des Polittalks „Brinkmann & Asmuth“ streitet er mit tvb-Moderator Peter Brinkmann und taz-Redakteur Gereon Asmuth über die Lage der SPD kurz vor der Berlin-Wahl und über Visionen, die der SPD fehlen, über Höchtsrenditen für Hauseigentümer, gerechte Verteilung, ein Gefälle zwischen Stadtzentrum und Stadtrand die Begrenzung von Managergehältern. Besonders im zweiten Teil, wird Saleh ausgesprochen deutlich.

Es geht auch um Podemos in Spanien, Jeremy Corbyn bei Labour in Großbritannien, um Bernie Sanders in den USA – und warum der SPD entsprechender Figuren fehlen.

Leider hat tvb über einen Monat gebraucht, um die Videos online zu stellen. Es ist manchmal zum Verzweifeln.

Teil 1:

Teil 2:

0 Kommentare

Kommentieren →

Schreibe einen Kommentar