Meine Themen und ich

Seit 1995 arbeite ich für die taz als Autor und Redakteur. So konnte  ich im November 2020 mein 25-jähriges taz-Jubiläum feiern.

Seit November 2019 bin ich als Leiter des Ressorts taz-Regie zuständig für die zentrale Themenplanung für Online und Print. Tätig mal als Themenchef, häufig als Online-CvD und gelegentlich auch noch wie schon seit 2012 als Seite-1-Redakteur.

Zuvor ab 1998 Chef vom Dienst, von 2005 bis 2011 Leiter der Berlin-Redaktion.

Von 2012 bis 2019 einer der beiden Leiter des Ressorts taz.eins, das die ersten fünf Seiten der Werktagsausgaben der taz erstellt.

Meine Themenschwerpunkte, die ich vorwiegend in Form von Kommentaren bearbeite, sind neben der Berliner Landespolitik, die Stadtentwicklung, Wohnungs- bzw. Mietenpolitik (mit Unterpunkt Hausbesetzung – schon aus historischen Gründen).

Außerdem Verkehrspolitik, hierbei vor allem der Umbau zu fahrradgerechten Städten und in zunehmenden Maße auch der Klimawandel.

Zudem alle Formen von Bürgerbeteiligung und Basisdemokratie, sei es über Volksentscheide, Demonstrationen, Demonstrationsrecht und natürlich alle Arten linker Bewegungen, etwa wenn es um die Unterstützung von Flüchtlingen geht.

Und da ich mich für Zahlen interessiere, habe ich mich seit  2020 intensiv auch mit der Entwicklung der Corona-Pandemie beschäftigt. Im Sommer 2021 habe ich die zuvor von Malte Kreutzfeldt gestarteten nahezu täglichen Corona-Analysen auf Twitter übernommen und bis 2023 fortgesetzt.

Von 2013 bis 2016 war ich monatlich auf tv.berlin in dem Polittalk „Brinkmann & Asmuth“ zu sehen, für den Peter Brinkmann und ich jeweils einen Gast einluden, um eine halbe Stunde über aktuelle Themen aus der Berliner Landespolitik zu streiten.

Heute moderiere ich vor allem immer wieder größere Veranstaltungen der taz, etwa die jährliche Verleihung des taz-panterpreises.

Zudem schreibe ich seit einigen Jahren immer wieder mal in dem Blog reisen.grimo.info, in dem es vor allem um Reiseberichte, zuletzt vor allem aus Lateinamerika geht.

Hier in diesem Blog stelle ich seit April 2015 meine wichtigsten Arbeiten zusammen – und füge hin und wieder auch ältere aus dem Archiv hinzu.

PS: Wer mehr mehr über meinen Vornamen wissen will, kann hier in meinem Blog weiterlesen. Oder hier in meinem 2017 für die taz geschriebenen Text.